Die Stadt Bern steigt ab!

@Defizit der Stadt Bern:
Dieses beträgt trotz rekordhohen Einnahmen nicht „nur“ 8,9 Millionen, sondern mit Sonderrechnungen sogar Fr. 14,8 Millionen!
RGM hat sich dabei fast alle Wünsche für sein rotgrünes Biotop erfüllt; die Steuerzahler und die nachfolgenden Generationen werden darunter leiden müssen
@Sitzungsleitung Stadtrat
Auch andere Parteien empfanden diese gestern als unfair und parteiisch
Leider wurde in den Medien nicht berichtet, dass infolge der defizitär ausgefallenen Sonderrechnungen (über 5 Millionen) das Defizit gesamthaft über 14, 8 Millionen beträgt.
Ohne Rücksicht auf die Steuerzahler der nachfolgenden Generationen wurde ein massives Defizit durchgedrückt. Priorisierungen von Aufgaben sind nicht gewünscht. Die Anträge der SVP zur Verbesserung des Schutzes für Fussgänger vor Velofahrern oder die Sicherstellung des Zugangs zum Bahnhof während Demonstrationen waren chancenlos. Auch darf weiterhin aktiven SVP-Politikern aus politischen Gründen der Zugang für Betriebe mit Leistungsvertrag verboten werden. Wertvolle grüne Lungen wie das Viererfeld und das Gaswerkareal dürfen überbaut werden. Dafür sollen einige Trottoirs begrünt und neue Stellen geschaffen werden, um das Weltklima zu retten.
Die SVP anerkennt, dass die Sitzungsleitung durchaus ein gewisses Ermessen hinsichtlich der Beurteilung der Voten und dem Aspekt des „Redens zur Sache“ hat. Gestern empfand allerdings nicht nur die SVP-Fraktion die Interventionen der Ratspräsidentin als parteiisch, dies zumal die nachstehend angeführten Begründungen sehr wohl einen engen Konnex mit dem Sachgeschäft hatten. Die Mitglieder der SVP-Fraktion lassen sich jedenfalls nicht ein rotgrünes Wording aufzwingen. Wir argumentieren hart in der Sache aber gemässigt im Ton (fortiter in re, suaviter in modo)! Dies erlaubt durchaus Vergleiche und persönliche Erfahrungen hinsichtlich der Gefahr von Verbrennungen von invasiven Neophyten (Bärenklau) und Angriffen und Vorfällen mit gefährlichen Asylanten und räuberischen Kriminaltouristen. Auch darf im Rahmen der Kritik an der falschen Setzung von Prioritäten durch die Führung der BSS nebst den Debakeln Citysoftnet, KITAS, classes billingues auch kritisiert werden, dass für bärtige Männer, die sich als Frauen fühlen, kein Riesenaufwand auf Kosten Steuerzahler gerechtfertigt.
Für Rückfragen stehen Ihnen gerne zur Verfügung:
Alexander Feuz, Stadtrat, Co-Fraktionsleiter Stadtrat, Mitglied FIKO, alt Grossrat, Fürsprecher;, 079 356 22 45
Thomas Glauser, Stadtrat, Co-Fraktionsleiter, Mitglied GPK, Geschäftsleitung SVP KT. BE, 076 586 99 99
Bern, 19. September 2026
SVP Stadt Bern
